Unser Alumnus Franz Steiger im Interview

Unser Alumnus Franz Steiger im Interview

«Die dreitägigen berufsbegleitenden Module haben es mir erlaubt, Beruf, Familie und Weiterbildung unter einen Hut zu bringen»

Franz Steiger ist Head of Transformation and Digitalization sowie Mitglied des Executive Committee bei Switzerland Global Enterprise. Er hat sein EMBA an der Universität Zürich 2009 erfolgreich abgeschlossen und ist aktuell Vizepräsident der Alumni-Organisation EMBA Alumni UZH. Nach einer Bankausbildung war Franz Steiger während 20 Jahren in leitenden Finanzfunktionen in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen tätig. So war er beispielsweise Finanzdirektor der Schweizer Landesgesellschaften des Autovermieters Hertz und bis Mitte 2016 CFO und Leiter des Bereichs Business Support bei Switzerland Global Enterprise. Franz Steiger ist verheiratet und Vater zweier Kinder im Alter von acht und elf Jahren.

Weshalb haben Sie einen EMBA gemacht? Was war Ihre Motivation?
Meine ersten Weiterbildungen waren alle im Bereich Finanzen (Fachausweis im Finanz- und Rechnungswesen, eidg. dipl. Experte in Rechnungslegung und Controlling, Executive Master in Corporate Finance). Ich habe deshalb gezielt nach einer bereiter gefassten, generalistischen Ausbildung gesucht. Da ich in früheren Weiterbildungen immer tolle Dozierende und auch Mitstudierende hatte, ist es mir nicht schwer gefallen, mich für einen EMBA zu motivieren. Im Gegenteil: Ich habe mich auf die Weiterbildung gefreut!

Weshalb an der UZH?
Zum einen geniesst die UZH einen ausgezeichneten Ruf, welcher auch durch die guten internationalen Rankings bestätigt wird. Zum andern war die Nähe zum Wohnort und zum Arbeitsplatz ein weiteres Plus. So konnte ich die Reisezeiten kurz halten.

Rückblickend: Was waren Ihre Eindrücke? Haben sich Ihre Erwartungen an den EMBA UZH erfüllt?
Wir waren eine sehr heterogene Klasse. Vertreter aus verschiedensten Branchen mit ganz unterschiedlichen Laufbahnen kamen zusammen. Das hat in den Vorlesungen äusserst angeregte und auch sehr praxisbezogene Diskussionen ergeben. Das Verhältnis zwischen Vorlesungen und Fallstudien habe ich als ausgewogen empfunden. Ganz allgemein darf das zeitliche Engagement nicht unterschätzt werden, insbesondere auch der Zeitaufwand für das Literaturstudium. Es ist meines Erachtens unerlässlich, schon vor Beginn des EMBA im privaten wie auch im beruflichen Umfeld günstige Voraussetzungen zu schaffen, damit die notwendige Zeit für das Studium zur Verfügung steht. Rückblickend haben es mir die dreitägigen berufsbegleitenden Module erlaubt, Beruf, Familie und Weiterbildung unter einen Hut zu bringen.

Wem würden Sie den EMBA UZH empfehlen?
Fachspezialisten und Führungskräften die neugierig sind, die nicht nur Vorlesungen besuchen wollen, sondern auch aktuelle Themen mit Dozierenden und Mitstudentinnen und Mitstudenten diskutieren und so ihren Horizont erweitern wollen. Menschen, die ihr Netzwerk im Lehrgang und später in der Alumni-Organisation in einem angenehmen, freundschaftlichen Umfeld erweitern wollen.

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