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Unsere EMBA-Absolventin Natalie Hackel im Interview

Unsere EMBA-Absolventin Natalie Hackel im Interview

«Die Struktur des Executive MBA an der Uni Zürich mit den dreitägigen Modulen von Donnerstag bis Samstag alle zwei Wochen hat mich überzeugt. So konnte ich mich kompakt und intensiv mit einem Thema auseinandersetzen, ohne dass der Berufsalltag stark davon tangiert war.»

Natalie Hackel ist Projektleiterin am Luzerner Kantonsspital und besitzt einen MSc der ETH in Molekularbiologie. Sie hat drei Kinder und beschäftigt sich in ihrer Freizeit mit Squash, Golf und Reisen. Frau Hackel hat ihren EMBA an der Universität Zürich im März 2018 erfolgreich abgeschlossen.

Wann sind Sie zum ersten Mal mit dem Thema «Weiterbildung» in Kontakt gekommen oder haben über das Thema nachgedacht?
Den Gedanken mich im Bereich General Management weiterzubilden, hatte ich schon mehrere Jahre. Solange ich jedoch in einem Pharmakonzern tätig war, konnte ich mich intern weiterbilden. Eine externe Weiterbildung rückte somit in den Hintergrund. Den endgültigen Anstoss dazu gab die zunehmende Selbständigkeit meiner Kinder.

Weshalb haben Sie sich für einen Executive MBA entschieden?
Ich wollte ein berufsbegleitendes, generalistisches Management-Studium absolvieren.

Welche Gründe haben Sie dazu bewogen, Ihr Executive MBA-Studium an der Universität Zürich zu absolvieren?
Es war für mich klar, das Executive MBA an einer renommierten Universität zu absolvieren. Die Struktur des Executive MBA an der Uni Zürich mit den dreitägigen Modulen von Donnerstag bis Samstag alle zwei Wochen hat mich überzeugt. So konnte ich mich kompakt und intensiv mit einem Thema auseinandersetzen, ohne dass der Berufsalltag stark davon tangiert war.

Sie haben im März 2018 graduiert. Was waren Ihre Eindrücke während der Weiterbildung? Haben sich Ihre Erwartungen ans EMBA erfüllt? Was beurteilen Sie kritisch?
Das Studium hat alle wichtigen Bereiche der Unternehmensführung abgedeckt. Beeindruckend fand ich vor allem jene Dozierenden, welche auf langjährige Erfahrungen aus Lehre und auch aus der Industrie zurückgreifen konnten. Aktuelle Fallstudien wie zum Beispiel zur Blockchain-Technologie fand ich besonders bereichernd.

Was zeichnet für Sie den Nutzen Ihres Executive MBA-Studiums aus, wenn Sie an Ihr Tagesgeschäft denken?
In meinem Berufsalltag habe ich Berührungspunkte mit allen Unternehmensbereichen. Meine Projektteams setzen sich aus Vertretern unterschiedlicher Unternehmensabteilungen zusammen. Durch das Studium sind mir die Fachbegriffe und auch Herangehensweisen an Problemlösungen der einzelnen Fachleute tiefer verständlich geworden. Es fällt mir heute leicht „the big picture“ zu sehen.

Was war ein besonders schönes/ spezielles Erlebnis? Was hat Ihnen besonders gefallen?
Das Executive MBA ist nicht nur Wissensvermittlung. Das persönliche Networking kommt genauso zum Zuge. Gerade Gruppenarbeiten und die Aufenthalte in den USA und China haben den sozialen Kontakt gefördert.

Wem würden Sie den EMBA UZH empfehlen?
Allen, die wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen und das nötige Knowhow erwerben wollen, um die Denkweise und den Fachjargon der einzelnen Bereiche verstehen zu können. Das Besondere an einem Executive MBA ist der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis sowie die berufliche Diversität der Absolventinnen und Absolventen.

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