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Unternehmenssicht

Der EMBA – aus der Sicht der Unternehmen

Sie sind HR-Verantwortliche oder HR-Verantwortlicher eines Unternehmens. Eine Ihrer Mitarbeiterinnen oder einer Ihrer Mitarbeiter interessiert sich für das Executive MBA-Programm der Universität Zürich. Das zeugt von ausserordentlicher Leistungsbereitschaft und sollte daher gewürdigt werden. Das Programm ist sowohl zeitlich als auch finanziell herausfordernd und führt dazu, dass Ihr Unternehmen während eineinhalb Jahren die Leistungskapazitäten eines Mitarbeitenden mit der Universität Zürich teilen muss. Was soll Sie also veranlassen, dieses Bemühen zu unterstützen?

Sie fordern von Ihren Angestellten Flexibilität, den Willen zur beruflichen Weiterbildung und bedingen General Management-Kompetenzen als Voraussetzung für die Übernahme einer Führungsaufgabe? Wenn Sie diese Forderungen stellen, sollten Sie auch Hand bieten, sie einzulösen.

Das Executive MBA-Programm ist konsequent berufsbegleitend konzipiert. Sie müssen Ihre Mitarbeiterin oder Ihren Mitarbeiter nur alle zwei Wochen am Donnerstag und am Freitag freistellen, denn die Module werden zweiwöchentlich von Donnerstag bis Samstag gesetzt.

Das Programm findet zwar an einer Universität statt, ist aber selbstverständlich einem durchgehenden Praxisbezug verpflichtet. Neben mit der Wirtschaft vernetzten Professorinnen und Professoren unterrichten Gastreferenten aus der Wirtschaft und Verwaltung. Die Theorie wird anhand von Fallstudien, Simulationen und Firmenbesuchen veranschaulicht. Auch die Masterarbeit weist einen klaren Unternehmensbezug auf.

Die Breite des Netzwerkes, welches sich Ihrer Mitarbeiterin oder Ihrem Mitarbeiter eröffnet, wird Ihrem Unternehmen zugute kommen. Ein branchenübergreifendes Netzwerk ist gerade auf höheren Führungsebenen wichtig, um neue Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

Das Verständnis für andere Wirtschafts- und Kulturräume entwickelt sich zunehmend zu einer Basiskompetenz, die auch Ihrem Unternehmen nützen könnte. Neben der Business-Etikette und kulturellen Regeln wird auch ein tiefergehendes Verständnis für essentielle Aspekte wie z.B. Hierarchien und Entscheidungsprozesse in anderen Kulturräumen gefördert. In einer globalisierten Welt ist es von Vorteil, diese Kompetenzen im Unternehmen zu stärken.

Die beiden Reisen an die Yale-University in den USA und die Fudan-University in Schanghai erweitern den Horizont Ihrer Mitarbeiterin oder Ihres Mitarbeiters und schaffen Gelegenheit, Intercultural Management vor Ort zu erleben und mit Menschen in Kontakt zu treten, die in diesem Umfeld schon über viel praktische Erfahrung verfügen.

Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens eindrücklich dokumentieren, wenn Sie Ihre Mitarbeitenden auch in ambitiöseren Weiterbildungsprojekten unterstützen. Gleichzeitig erbringen Sie damit Fringe Benefits, die sich dokumentieren und kommunikativ verwerten lassen.

haag«Unsere Mitarbeitenden sind unser Kapital. Wenn sie in unserem international tätigen Unternehmen höhere Führungsverantwortung übernehmen wollen, empfehlen wir ein wissenschaftlich fundiertes, berufsbegleitendes Executive MBA-Programm mit Praxisbezug und interkulturellem Fokus.»
Irene Haag, EMBA UZH Alumna, Head Human Resources EMEA, Sika AG

 

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